Kosten sparen bei der Kulinarik 3

Kosten sparen bei der Kulinarik – Teil 3

Wie in den letzten beiden Blogposts festgehalten gibt es einige Tricks, wie das Brautpaar die Kosten für die Kulinarik senken kann, ohne, dass es den Gästen wirklich auffällt. Doch es geht auch anders! 🙂

Wenn das Geld des Brautpaars sehr knapp ist, aber der Wunsch nach einer Hochzeit mit mehr als einer Handvoll Gästen besteht, scheint es aussichtslos – doch auch in diesem Fall kann ich Sie mit Rat und Tat unterstützen!

Die folgenden Vorschläge zur Kostenreduktion der Kulinarik sind anders. Ganz anders. Bleiben Sie offen, sonst könnte Ihnen etwas entgehen. Ich freue mich heute ganz besonders über Rückmeldungen von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser 🙂

Für einige Paare ist es schlicht nicht möglich ein formales Hochzeitsdinner für 50 Gäste zu veranstalten. Doch auch hier muss nicht auf ein tolles Fest verzichtet werden. Ich hüpfe gleich direkt hinein:

Frühstück oder Brunch

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht sich um 10:00 Uhr trauen zu lassen? Die Mahlzeiten sind im Schnitt günstiger als ein Abendessen und – weil es eher zeitig ist – auch die Konsumation der alkoholischen Getränke halten sich im Rahmen. Und denken Sie nur an die Möglichkeiten! Eine Eierspeis- oder Waffelstation, Eggs Benedikt, … und ein garantierter Hit: Bloody Marys 😉 Einzig die Tanzfläche ist um die Mittagszeit etwas herausfordernd. Und gegen 17:00 Uhr beenden Sie die Party.

Dessert/Mitternachtssnack

Eine „Abend-Hochzeit“ kann ich Ihnen auch sehr ans Herz legen! Um sicherzustellen, dass die Gäste nicht hungrig zu Ihrer Hochzeit kommen, lassen Sie sich erst um 19:00 oder 20:00 Uhr trauen und bieten anschließend mehrere Stationen an: Hochzeitstorte und Kaffee, Hotdogs, Palatschinken, Mini-Hamburger oder kleine Leberkässemmeln, Gelato, … und jede Menge Champagner! Die Tanzfläche voll zu bekommen sollte nicht schwierig sein 😉

Cocktails/Sektempfang

Bieten Sie Ihren Gästen nach der Trauung eine offene Cocktailbar und Snacks, die Sie auch zum Sektempfang anbieten würden, wie kleine Käse- und Speckstangerl, an. Sie können auch klassische Bar-Knabbereien, wie Erdnüsse, Wasabinüsse, Chips und sonstige salzige Naschereien offerieren. Wie gefällt Ihnen diese Idee?

Tea-Time

Für Fans der britischen Küche (und umwerfend viel gibt es nicht, dass einen zum Fan machen kann) wie mir, oder auch denen einer eleganten Nachmittagsparty, gibt es auch noch eine Variante: Afternoon Tea! Eine Nachmittagstrauung, bei der im Anschluss Tee in verschiedenen Geschmacksrichtungen, mit Milch, Zitrone oder (wage ich es zu schreiben? JA!) Rum gibt und dazu feine Fingersandwiches, Scones und kleine Törtchen… mhmmm. Das würde mir gefallen! Umarmen Sie das Thema und engagieren Sie einen Pianisten oder einen Harfenisten. Das ist mal was GANZ anderes.

Welche dieser ungewöhnlichen Ideen darf es für Sie sein? Vergessen Sie nur bitte nicht, dass Sie diese neue Variante auf der Einladung vermerken, damit sich Ihre Gäste darauf einstellen können.

 

Alles Liebe

Agnes

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