3 Tipps Budget

3 Tipps für das Hochzeitsbudget

Das Kleid, die Ringe, die Blumen, die Kulinarik für die Gäste, die Musik, die Torte… Eine Hochzeit kann eine sehr kostspielige Angelegenheit sein. Heute habe ich für Sie ein paar Tipps für Ihr Hochzeitsbudget.

Das Budget definiert viele Entscheidungen, die das Brautpaar treffen muss, vorab und setzt gleich zu Beginn fest, welche Möglichkeiten sich dem Brautpaar eröffnen.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen mit dem Thema „Geld“ geht. Sprechend Sie darüber? Mit Ihrem Partner, Ihren Eltern, oder auch Ihren Freunden? Oder sind Sie total verschwiegen? Empfinden Sie das Thema als eher unangenehm? Haben Sie Vorbehalte wenn das Gespräch in Richtung „Geld“ geht?

Mit diesen Tipps fällt Ihnen, liebes Brautpaar, der Umgang mit dem Thema „Budget“ vielleicht leichter.

Tipp 1 – das Gespräch

Sehr oft habe ich mit Brautpaaren zu tun, die zwar genau wissen, welches Budget ihnen selbst zur Verfügung steht, die aber nicht wissen, ob von Seiten der Eltern auch mit einer finanziellen Unterstützung zu rechnen ist. Für die Planung ist es allerdings sehr wichtig zu wissen, mit welchem Betrag man planen kann.

Oft möchten die Eltern das Brautpaar NACH der Hochzeit mit dem Bezahlen der Rechnung des Caterers, oder der Band überraschen. Das Brautpaar selbst hat in diesem Fall vielleicht auf etwas (Feuerwerk, mehr Blumen,…) verzichtet, in dem Wissen, dass sich die Gesamtsumme sonst nicht mit dem zur Verfügung stehenden Budget deckt. Eigentlich schade.

Nehmen Sie sich also die Zeit und besprechen Sie sowohl mit den Eltern der Braut also auch mit den Eltern des Bräutigams (gerne auch in einem Gespräch unter sechs Augen, sollte es den Eltern unangenehm sein, mit dem zukünftigen Schwiegerkind über Geld zu sprechen) ganz offen, ob die Eltern Sie finanziell unterstützen wollen, oder ob Sie nicht damit rechnen dürfen.

Tipp 2 – Prioritäten

Sobald Sie das ganze zur Verfügung stehende Budget definiert haben, empfehle ich Ihnen eine Prioritätenliste zu setzen. Üppige Blumen sind Ihnen wichtiger als eine fünfköpfige Band? Sie wollen lieber eine große Hochzeitstorte statt handgeschöpftes Papier für die Drucksorten? Das ist alles vollkommen legitim und in Ordnung. Schreiben Sie Ihre TOP 3 Prioritäten auf und geben Sie diese Aufzählung ganz vorne in Ihren Hochzeitsordner (so Sie einen haben 😉 ) um sie immer im Blick zu behalten.

Sie wissen so genau bei welchen Bestellungen Sie zurückstecken müssen (oder zumindest sollten) um ihre Prioritäten auch finanzieren zu können und Ihr Budget nicht zu sprengen.

Tipp 3 – versteckte Kosten

Bitte vergessen Sie bei Ihrer Kalkulation nicht auf die Kosten, die im Hintergrund lauern und Brautpaare gerne von der Seite überraschen: die Kosten für den Versand der Einladungen, die Reinigungspauschale der Location, das Trinkgeld für die Dienstleister (Musik, Catering, …) oder auch die Mehrwertsteuer.

Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen sicher ein gutes Verhältnis zu Ihrem Hochzeitsbudget zu behalten.

Und einen hab ich noch: je weiter Sie sich von den Großstädten entfernen, desto günstiger werden die durchschnittlichen Kosten für die Hochzeit 😉

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen für die Definition Ihres Hochzeitsbudgets!

 

Alles Liebe

Agnes

 

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